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Dragoljub Jakovljev

Dragoljub Jakovljev

Qualitätsmanagement u. Beschwerdemanagement

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Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagementsystem der MediClin Schlüsselbad Klinik basiert auf den Unernehmensleitlinien der MediClin AG und den einschlägigen Standards in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Umwelt. Es orientiert sich an den international gültigen Qualitätsanforderungen der DIN EN ISO 9001 – 2008, an den rehabilitationsspezifischen Anforderungen des integrierten Qualitätsmanagementprogramms IQMP-Reha 2006-2 des Bundesverbandes der Privatkrankenkassen, sowie seit Januar 2012 an den Managementanforderungen Arbeitsschutz der Berufsgenossenschaften und Wohlfahrtspflege (MAAS BGW). Die durchgeführte Re-Zertifizierung 2012, durch ein unabhängiges Unternehmen, bestätigte der MediClin Schlüsselbad Klinik zum dritten mal in Folge das Zertifikat „Exzelente Qualität in der Rehabilitation“ (EQR). 

Das Qualitätsmanagementsystem der MediClin Schlüsselbad Klinik ist prozess- und ergebnisorientiert ausgerichtet und überprüft fortlaufend die Kernprozesse der eigenen Arbeit, um diese zum Wohl der Patienten und Kunden ständig zu verbessern. Die Zufriedenheit von Patienten, Kostenträgern und weiterer Partner bilden dabei die zentralen Faktoren für die Weiterentwicklung und Verbesserung des Qualitätsmanagements.

Die erfolgreiche Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der MediClin Schlüsselbad Klinik beruht auf einem interdisziplinären Ansatz. Er fasst medizinische, therapeutische, pflegerische, betriebswirtschaftlicheund organisationsbezogene Perspektiven zusammen.

Zu den Grundlagen des Qualitätsmanagements in der MediClin und damit auch in der MediClin Schlüsselbad Klinik zählen:

  • Darlegung und Optimierung der dienstanweisungsrelevanten Arbeitsabläufe
  • Systematische Bewertung der Kernprozesse auf der Grundlage interner und externer Audits
  • Jährliche Bewertung des Qualitätsmanagementsystems
  • Kontinuierliche unternehmensinterne Patientenbefragungen
  • MediClin-internes Benchmarking, z.B. im Bereich Patientenbewertungen
  • Teilnahme an externen Qualitätssicherungsprogrammen
  • Die Ermittlung und Bewertung der erzielten Behandlungsergebnisse

Die aus all diesen Grundlagen entstehenden Verbesserungspotentiale werden durch den Qualitätsmanagementbeauftragten in Fehler- und Beschwerdematrix zusammengefasst, in Maßnahmen definiert und von den jeweiligen Abteilungen und zuständigen Mitarbeitern bearbeitet. Ebenso werden die Verbesserungspotentiale in unterschiedlichen Gremien diskutiert, bearbeitet und in Abhängigkeit der Umsetzung verwirklicht.

Das Streben nach ständiger Verbesserung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems und seiner Wirksamkeit liegt diesen Aktivitäten zu Grunde.